RedBull Verbot

Nationalrat Ricardo Lumengo will RedBull verbieten lassen. Zumindest so lange, bis eine Studie den gefahrlosen Konsum des Energy Drinks beweist.

Mein Gott Herr Lumengo! Denken sie nicht auch, dass sie in Bern zur Zeit andere Probleme zu lösen haben als die Frage ob ein seit jahren zugelassenes Teenagergetränk ohne Risiken und Nebenwirkungen konsumiert werden kann?

By the way an die Damen und Herren Nationalräte; RedBull beinhaltet weder ein Extrakt aus Stierhoden (somit keine BSE Gefahr), noch ein Umweltgift welches die Zeugungsfähigkeit beeinträchtigt!

Herr Lumengo argumentiert unter anderem damit, dass in Europa bereits neun Tode durch den übermässigen Konsum von RedBull zu beklagen wären.

Wie sagte schon Parcelsus: „Nichts ist ein Gift. Es kommt nur auf die Menge drauf an!“
Man kann sich auch mit Kaffee zu Tode saufen…

Nach dem die über Sinn oder Unsinn der SVP Zirkuspolitik gepoltert hat, darf sie sich jetzt sicher nicht als Clown in die Manege begeben.


2 Kommentare

  1. Heheh.
    Merci ou für de Blog. I denke dr Lumengo het bis Hüt so weni (bessergseit no nüd!)im Nationalrat erreicht, das er langsam depressiv wird. Niemer red vo Ihm, de duet me doch absolut schwachsinnigi Vorderige steue u scho stö d Journaliste vom Blick uf der Matte um sech das Azlose.
    I gloube Ihm geits nid um s Red Bull sondern das er nid vergesse geit.
    @blizzboi

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