Calmy-Rey’s OECD Schlappe

Calmy-Rey bei ihrem peinlichen Auftritt im Iran
Calmy-Rey bei ihrem peinlichen Auftritt im Iran

Micheline Calmy-Rey. Sie ist für viele Schweizer Bürger eine zu extrovertiert agierende Bundesrätin welche hie und da durch ihr extravagantes Auftreten die Schweiz von einer peinlichen Situation in die andere manövriert. Nun hat es Calmy-Rey wieder einmal geschafft, durch ein absurdes Verhalten die Schweiz in einen zwiespältigen Kontext zu bringen. Einerseits wehr sich die offizielle Schweiz gegen die OECD Machenschaften bezüglich einer schwarzen Steuer-Oasen-Liste, andererseits macht Calmy-Rey dem OECD den Hof indem sie dessen gute Arbeit schriftlich loben will. Gottseidank ist dieser Brief aufgeflogen und aufgehalten worden. Der – damit meine ich das Gremium als solches – weiss nun nichts besseres, als Strafanzeige einzureichen. Strafanzeige, weil der herausfinden will, wer den Brief den Medien zugespielt hat. Der würde besser strafanzeige gegen Calmy-Rey einrichen. Wegen Landesverrat. Aber nein. Das wohlfühl-kuschel-Gremium sucht das Problem lieber beim Symptom als es direkt mithilfe einer Wurzelbehandlung am Keim zu entfernen. Frau Calmy-Rey, ich bin kein Rechter, kein Liner und keiner von der Mitte. Ich lasse einfach den gesunden Menschenverstand walten. Dass sie in einer Zeit der Krise einen solchen Biref an die OECD schicken wollen, grenzt für mich an Landesverrat. Verrat am Schweizer Volk und der Wirtschaft und dem Ruf der Schweiz. Frau Calmy-Rey. Jetzt wäre der Zeitpunkt goldrichtig endlich abzudanken. Gute Nacht.


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