Dietikon versinkt im Abfall

Wie 20minuten Heute Morgen berichtet, ist 30 Prozent des in Dietikon entsorgten Mülls schwarz entsorgt. Als Gegenmassnahme setzt Dietikon einen sogenannten Güsel-Ranger ein, welcher auf seinem Rundgang die Abfallverbrecher inflagranti erwischen  und mit mahnenden Worten an das „Gute“ im Abfallsünder appellieren soll. Ob das Abfallproblem mit dem knapperen Geld aufgrund der Wirtschaftskrise oder ethischen Ursprunges ist, entzieht sich meinem Wissen und wäre reine Spekulation, erhitzt aber Landauf Landab die Gemüter (Zumindest was ich mitbekommen habe). Meines Erachtens wäre es des Problemes Lösung und am einfachsten, man würde das lukrative Abfallgeschäft der Mafia anvertrauen. Diese würde dann zu Dumpingpreisen den mitnehmen und im Aargau zwischen der Autobahn, der Aare und der Reuss abkippen. Aus den Augen aus dem Sinn, Arbeitsplätze bei den italienischen „Geschäftsbereichen“ und Geld gespart haben wir dabei auch noch eine Menge. So funktioniert Konjunktur! Oder wie Roger Schawinski sagen würde: Who cares?! S‘ isch miini Idee gsi. Ich han’s erfunde.


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