Katzen erschiessen – Eglisauer Einwohner lernens nicht

Die Eglisauer Bevölkerung lernt es wohl nie mehr. Obwohl die Gemeindeverwaltung von vorbildlich informiert, gibt es immer noch Vollidioten von Einwohnern (So wie ich das beobachte immer so zwischen Obergass 20 und Obergass 54), welche ihre Güselsäcke bereits am Abend vor der – Abfuhr auf die Strasse stellen.

Und wen freuts? Fuchs und Katze. Wobei letztere das grössere Übel sind. Der Fuchs wagt sich nicht so weit ins Eglisauer Städtli hinein. Die Katzen nehmen sich somit jede Nacht freudig den mit Esswaren vollgestopften Abfallsäcken an und verteilen deren Inhalt quer über die Strassen von Eglisau. Es sieht aus wie in Neapel. Und da es, wie es sich nun zeigt, nichts bringt präventiv zu handeln und die Eglisauer Bevölkerung zu informieren, bleibt nur noch ein Mittel. Die Repression: Eine Massenschlachtung aller Katzen in Eglisau. Das würde an und für sich nur Vorteile bringen; keine zerrissenen Abfallsäcke mehr auf den Strassen von Eglisau, keine ausgegarbenen Blumenbeete mehr und das allerbeste, keine Katzenscheisse mehr in meinem Garten. Daher ist mein Vorschlag so simple wie effektiv. Jeder Eglisauer mit Armeewaffe bekommt 1’500 Schuss Munition für die Katzenjagt. Jede erlegte Katze ist an einem Sammelplatz abzugeben. Als Anerkennung winkt jedem Schützen pro erlegte Katze eine Ehrenmedaille der Gemeinde Eglisau (die noch zu erschaffen wäre), sowie eine Steuerbefreiung von einem Jahr und – falls gewünscht – das Fell der erlegten Katzen.


4 Kommentare

  1. Bist du bescheuert? Wenn du das ernst meinst sollte man dich am Besten gleich als ersten erschiessen. Klar, weil die Leute zu dumm sind, ihren Müll erst am Morgen rauszustellen, einfach mal rigoros die Tiere abschlachten. Solche Aussagen machen mich krank! Solche Menschen machen mich krank! Ungeheuerlich!

  2. Ach was, die Drecksviecher scheissen uns permanent in den Garten. Bevor ich meine Kinder im Garten spielen lassen kann, muss ich kontrollieren das keine Scheisse in selbigem liegt. Hätte ich nicht noch irgendwo ein kleines bisschen Gewissen, hätte ich die Drecksviecher längst im Rhein versenkt. Ich kann aber auch mal damit anfangen, die Katzenscheisse den Besitzern in die Briefkästen zu schmieren. Vielleicht hilft das.

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