Junger Serbe rast durch Gubrist

So steht es heute auf Blick online:

Ein junger Serbe (19) rast mit mit Papis Auto und 180 km/h auf dem Tacho durch den gesperrten Gubrist-Tunnel. Die Arbeiter können sich gerade noch retten.

Verkehrspolizisten beobachten um 2.15 Uhr wie ein Auto mit drei Insassen in den wegen Bauarbeiten gesperrten Autobahntunnel einfährt und dabei Verkehrschilder umfahren muss.

Bei der Verfolgung beschleunigt der 19-Jährige Fahrer auf bis zu 160 und 180 km/h im signalisierten 80 km/h-Bereich, obwohl er vom Patrouillenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht und Sirene verfolgt wird.

Kurz vor Ende des Tunnels gibt der junge Serbe endlich auf, weil ein Lieferwagen und ein Hubstapler den Weg versperren. Die Arbeiter können sich gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Bei der Kontrolle stellen die Beamten fest, dass der 19-jährige Mann aus Serbien und Montenegro ohne gültigen Lernfahrausweis am Steuer sass – und das Auto seinem Papi entwendet hat.

Und nun, wird der junge Serbe ausgeschafft? Oder werden ihm unsere Kuschelrichter mangels Cochones eine absolute lächerlich milde Strafe aussprechen? Wann trifft es einmal einen Richter welcher hart durchgreift und endlich mal ein Machtwort spricht?!? Um ein Haar hätte es im Gubrist tote gegeben. Aber ja. Der arme Junge. Migrationshintergrund. Klarer Fall. Hey, da draussen, auch ein Schweizer der rast und Menschenleben gefährdet gehört für Jahre hinter Gitter. Ebenso der junge Serbe aus dem Gubrist. Und wenn schon kein Knast verhängt wird, wie wäre es mit einem One-Way Ticket nach Hause – nach Serbien?


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