Willkommen reicher, deutscher Waschbär in Zürich

2lounge möchte den Waschbären als neuen, prominentesten Bewohner der Stadt Zürich begrüssen.

Wie Marc Jäggi auf Radio1 heute berichtet hat, ist der Waschbär nun in Zürich eingetroffen. Lange mussten wir hier in Zürich auf dich warten, lieber Waschbär. Aber nun bist du endlich gekommen, um die Müllsäcke der Zürcher Stadtbewohner zu plündern. Zwar gibt es dich bereits seit rund 30 Jahren in der Schweiz, aber nun findest du auch immer mehr in den urbanen Zentren ein wohliges Zuhause. Eine Bitte hätte ich aber an den Schwarz/Weiss gestreiften Bären. Wäre es nicht möglich, dass du eine kleine Tagesreise nach Bern machst? Dort könntst du genussvoll in die warmen Bundesratsärsche beissen, und diese aus dem Bundeshaus vertreiben. Am Ende würden dir die Bundesratsweibel bleiben, welche dich mit feinen Leckereien verwöhnen würden. Da du bekanntlich aus Deutschland eingewandert bist, empfehle ich dir dein Schewarzgeld sofort ausser Landes zu schaffen. Bekanntlich ist ja die Schweiz kein Steuerparadies mehr. Zumindest nicht, für ausländische Anleger wie die Deutschen. Aber da ja die Deutschen auch trotz der Aufweichung des Bankgeheimnisses nachwievor ein Problem haben (Steuerhölle), empfehle ich dir das zu tun was auch die anderen steinreichen Deutschen machen werden. Das am besten irgendwo auf die Cayman Inseln schaffen. Das ist eine absolute Win-Win-Win-Win-Win Situation. Du zahlst nicht 50% deines Vermögens als Steuern an den deutschen Staat, du musst in der Schweiz nicht Asyl beantragen, die Schweiz hat keine Lämpen mehr mit den Schwoben, letztere müssen der Schweiz letzlich nicht den Krieg erklären und die Schweizer mit Zweigniederlassungen auf den Cayman Inseln haben dennoch etwas von deinen Millionen.

Mit einem grossen Schmunzeln freue ich mich, dass du da bist und wünsche dir einen schönen Aufenthalt in der Schweiz.

Bild: n24.de


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