Das Ende der Schweizer Armee?

Die Schweizerinnen und Schweizer leben von Traditionen. Eine der grössten Tradition ist die Schweizer . In letzter Zeit gab es allerdings viele Änderungen im grössten Traditiongut.

Heute hat die Finanzkomission des Ständerats bekannt gegeben, dass sie zusätzliche Finanzierungen für die Armee nicht für notwendig erachten.

Seit einiger Zeit gibt als Alternative zur Armee den Zivildienst (nicht zu verwechseln mit dem Zivilschutz). Als ich noch zur Rekrutierung musste, konnte man nur mit einer schriftlichen Begründung und einer nachfolgenden Anhöhrung in den Zivildienst kommen. Heute reicht der so genannte Glaubensbeweis. Wenn jemand bereit ist 1.5 mal so lange Dienst zu leisten, darf er in den Zivildienst.

Vor der neuen Regelung gab es pro Jahr rund 1’800 Zivildienst gesuche. Inzwischen sind es 8’500 Gesuche – Tendenz steigend. Das sind über 5 mal soviele Jugendliche die offen bekennen, dass sie keinen Bock auf den Kindergarten Armee haben.

Vielleicht ist es an der Zeit die alte Tradition neu zu formen. Die Zahlen sind klar, die wenigsten haben Lust, sich für mehrere Wochen die Freiheit zu nehmen und sich in den Kindergarten zurückversetzen zu lassen.

Gerade deshalb könnte die jüngst von der GSoA (Gruppe für eine ohne Armee) gestarteten Initiative „Zur Abschaffung der Wehrpflicht“ zum Erfolg führen. Mehr zur Initiative.

Was braucht die Schweiz? Ich bezweifle, dass wir eine Armee brauchen. Ich bezweifle auch das unsere Armee in einem (sehr unwahrscheinlichem) Kriegsfall überhaut irgendwas ausrichten könnte. Wir brauchen einen guten Zivilschutz, der bei Naturkatastrophen, wie Lawinen oder Überschwemmungen schnell handeln kann um die Zivilbevölkerung zu schützen. Vielleicht sollte man alte Zöpfe und unsinnige Tradition wirklich abstossen.


22 Kommentare

  1. Jetzt gleich, wird er zur Armee greifen. Bei (sehr unwahrscheinlichem Fall) sehr grossen Naturkatastrophen bekommt man bestimmt auch internationale Hilfe (ist ja gang und gäbe).

    Diese Initiative schafft die Armee ja auch nicht von heute auf Morgen ab. Sondern setzte eine Rahemnsfrist von 5 Jahren. Ind diesen 5 Jahren hat man genug Zeit den Zivilschutz weiterauszubauen. Ausserdem verbietet die Initiative auch nicht das Milität sondern nur die Wehrpflicht – spricht also nichts gegen eine Berufsarmee…

  2. Okay, du hast mir die Antwort schon geliefert. ;) Auf die Armee, und damit vollständig ins schwarze getroffen.

    Auch wenn ich nicht immer einverstanden bin mit der Situation rund um unsere Armee, es sind am Schluss immer noch die guten Schweizer Bürger die darüber entscheiden ob unsere Armee (ob geliebt oder nicht) in eine Berufsarmee umgewandelt wird.

    Ich für meinen Teil bin momentan zufrieden so wie es ist, und wie die Verbesserungen voranschreiten.

  3. Der gute Schweizer Bürger udn auch die gute Schweizer Bürgerin :) kann dies aber nur tun wenn dazu eine Initiative / Referendum gestartet wird. Im Moment ist allerdings ist mir keine Initiative für eine Berufsarmee geplant.

    Legendlich für die Abschaffung der Wehrpflicht

  4. Upps, vergass ich doch glatt die Schweizer Bürgerin… ;)

    Sollte es auch nicht geben, aber das ist meine Meinung.

    Werde zu dem Thema gleich einen Blogpost rauslassen. ;)

  5. Also ich bin ja – obwohl ich mal angefressener Militarist im Range eines höheren Unteroffizieres war – auch gegen die Wehrpflicht, besser, gegen die Armee. Aber leider wird auch dieses Ansinnen der GSoA scheitern. Die Schweiz ist noch nicht ready für eine Berufsarmee, bzw. gänzlich ohne den grünen Irrsinn auszukommen. Schön ist es aber zu sehen, dass die GSoA trotz ihren zahlreichen Niederlagen immer noch nicht aufgegeben hat. Ich denke nach dem nächsten Generationenwechsel dürfte es so weit sein und zudem dank Einwanderung und vor allem Einbürgerung die Masse kippen und die Armee in die ewigen Jagdgründe schicken.

  6. Die Lösung wäre einfach und liegt auf der Hand: Die Armee abschaffen. Material und Logistik werden von der Nachfolgeorganisation „Technisches Hilfswerk* übernommen. Schweizerinnen und Schweizer werden verpflichtet, sich grundausbilden zu lassen. Im Falle einer Natur- oder Umweltkatastrophe oder eines grossen Unfalles stünden genügend Mittel, Material, Menschen und Sachwissen zur Verfügung, die Aufräumarbeiten wirkungsvoll anzupacken. Und das nicht nur im Inland. Diese Art von „Dienst“ würde wirklich Sinn machen!

  7. @regina: So einfach ist es leider eben doch nicht. Oder denkst du wirklich es ist so einfach nach einer Katastrophe die Leute zu mobilisieren um aufzuräumen? Am Schluss kommt es auf das selbe hinaus wie im Militär – die Personen die helfen fehlen in der Privatwirtschaft. Also belassen wir lieber das System was wir jetzt haben, und wo die Ausbildung auch so gemacht wird wie sie gebraucht wird, nämlich angewandt.

  8. @sergey: nun, wenn es „nur“ um den Katastrophenschutz ginge, könnte man wenigstens die Zeit welche die Leute in der Privatwirtschaft fehlen zusammenkürzen, weil der ganze militärische Teil der Aus- und Weiterbildung gestrichen werden kann. Zudem könnte man einen Haufen Geld einsparen, da ein Katastrophenhilfscorps à la THW (Deutschland) weder Sturmgewehre, Panzer, noch Fliegerabwehrlenkwaffen benötigt. Und der Teil der Armee der wirklich bei Katastrophen zum Einsatz kommt (Genie, etc.) ist, gemessen an den anderen Armeebeständen derart klein, dass du nach einer Abschaffung einen echten Vorteil auch für die Privatwirtschaft erzielst.

  9. Abschaffung/Verkleinerung der Armee = Okay
    Abschaffung der Wehrpflicht = dies wäre idiotisch

    Wie man die Wehrpflichtigen Männer und (!) Frauen zukünftig im sinne der Gesellschaft einsetzen will sei dahin gestellt. Eine prinzipielle Abschaffung wäre aber schlicht dumm.
    Die Schweiz könnte sich nur durch eine Wehrpflicht verteidigen. Und ist die Wehrpflicht mal weg kommt sie so schnell nicht wieder. In Europa waren in den letzten 100 Jahren einige Konflikte oder beinahe Konflikte welche die CH direkt oder indirekt beeinflusst haben. Kleiner kann sagen wie die Politische Stimmung in 5 Jahren sein wird.

    Trotzdem bin ich froh nur noch 1.5 WK leisten zu müssen. Obwohl man in der Armee die einzigartige Möglichkeit hat mit Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und Persönlichkeiten zusammen zu „arbeiten“.

    1. hi swissaussi

      nun, man könnte jeden wehrpflichtigen Schweizer Bürger in einen Katastrophenhilfs-Kurs schicken und regelmässige Übungen machen. Dazu sollte man aber den Begriff „Wehrpflicht“ neu definieren, damit man nicht zu viele Leute in dieser „Katastrophen Einheit“ sind.

      Parallel dazu kann man eine kleine Berufsarmee haben – wenns denn sein muss -, wobei auch bei dieser Idee einiges fraglich ist: Braucht es eine Luftwaffe in einem so kleinen Land wie die Schweiz, wo ein Kampfjet in 14 Minuten von Genf an den Bodensee geflogen ist (von Genf nach Nonnenhorn DE / Kressbronn DE)?

      Was will ich damit sagen? Wenn ein „Feindlicher“ Jet die Schweiz angreift, hat dieser die Schweiz bereits mindestens 1 mal auf der Strecke Genf – Bodensee überquert, bis der F/A 18 ihn abfangen kann. Desweiteren müsste der Jet, angenommen es wären die Russen, zuerst mindestens 3 EU – und mindestens 1 nicht EU – Land überfliegen um in die Schweiz zu gelangen. Und ich frage mich, ob die EU – Mitglieder Freude daran hätten wenn ein Russischer Kampfjet, vollbewaffnet ihren Luftraum durchfliegt. Der Jet würde wohl abgeschossen bevor er die Schweizer Grenze auch nur auf der Flugkarte hat.

      Aber ohne Luftwaffe werden auch die Bodentruppen überflüssig. Braucht es Panzer, wenn ein Stellungskrieg/Panzerkrieg wohl kaum jemals mehr kommen wird?

      Mein Fazit aus rund 400 Diensttagen: die Schweizer Armee ist zu klobig, zu unbeweglich, zu durchzogen mit althergebrachtem Filz und schier unlösbaren Seilschaften. Das alles kostet Geld, welches wir besser anderweitig einsetzen. Was denkst du, was unsere Armee machen soll, wenn die Deutschen wieder Grossmachtsallüren bekommen und das 4. Reich anstreben? Glaubst du ernsthaft, das unsere Armee nur den Hauch einer Chance hätte? Sag mir doch anhand eines wirklich konkreten Beispieles, für welche Bedrohung unsere Armee ein Mittel wäre um diese abzuwenden.

      Grüsse, tom

  10. @Tom: Ich kann dir leider nicht genau sagen wie viele, aber es gibt mehr Einheiten der Rettungstruppen als man glaubt. Einmal davon abgesehen, eine Berufsarmee wäre für unser kleines Land nicht rentabel. Dann kann man die Armee gerade so gut abschaffen.

    Klar muss der Jet zuerst über andere Länder fliegen. Aber es ist nicht das Bedrohungsbild, und das wird leider zu oft falsch verstanden in letzter Zeit. Wie sieht es aus wenn ein Kleinmotoriges Flugzeug sich über der Schweiz ‚verirrt‘? Was wenn es einen terroristischen Anschlage auf irgend welche Ziele in der Schweiz vorhat? Dann hast du ohne Luftwaffe definitiv verloren, denn die sind das Mittel welches per Auge (menschlich versteht sich) absichern kann das keine Gefahr besteht und das Flugzeug begleiten bis es am Boden ist. Und da reicht dir kein anderes Kleinmotoriges Flugzeug um das zu machen.

    Wer spricht den von Panzern? Und vor allem, wer sagt den das Panzer nur für den Stellungskampf genützt werden können?

    Die Initiativen die sich die GSoA da überlegt haben zwar einen Hintergrund, sind aber nicht weiterüberlegt worden. Leider.

    1. @sergey: schau, das mit den Rettungstruppen ist doch relativ einfach. Wir haben einen gut organisierten, aber zu wenig berücksichtigten Zivilschutz. Wir heben die Armee auf, überführen den brauchbaren Bestand der Rettungstruppen inklusive Material in den Zivilschutz und haben eine Sorge weniger.

      Klar, von mir aus kann man die Armee sowieso ganz abschaffen. Dies wird aber kaum mehrheitsfähig sein, weil die Leute den Mist den die SVP erzählt, auch noch glaubt. Aber für was brauchen wir eine Armee? Um das WEF und die Botschaften in Bern zu bewachen?

      Zum Thema Kleinflugzeug kann ich zu kim88’s Kommentar nur noch folgendes hinzufügen: glaubst du ernsthaft, das ein Schweizer Politiker genug Cojones hat um auf den roten Knopf zu drücken und eine Cessna abknallen zu lassen? Vergiss es!

      Folgendes Szenario verdeutlicht, wie sinnlos es ist, zu glauben das wir eine Chance hätten: dringt zum Beispiel eine Cessna Skycatcher, sagen wir über Jestetten in den Schweizer Luftraum ein und steuert Zürich an um in den Prime Tower zu fliegen. Wie lange dauert es, bis die Cessna als Feind identifiziert ist, wenn diese sich korrekt beim der Klotener Flugüberwachung anmeldet? Das Fluggeschwader 11, welches die Luftpolizeilichen Aufgaben wahrnimmt, befindet sich in Payerne. Ich habe mal ein wenig den Rechenschieber beigezogen:

      1. die Skycatcher fliegt über Rafz ein, umfliegt den Flughafen Kloten gemäss Anweisungen der Skyguide und erreicht den Primetower nach nur 35 km. Bei einer Reisegeschwindigkeit von 219 km/h der Skycatcher, dürfte der Primetower nach nur 10 Minuten erreicht sein.

      2. Die beiden F/A 18 Hornet dürften natürlich direkt und auf schnellstem Weg nach Zürich fliegen und benötigen für die Reine Flugstrecke von 142 km rund 5 Minuten. Hinzu kommt aber rund eine Viertel Stunde bis die beiden Kisten überhaupt den Boden von Payerne verlassen haben.

      3. Ein anderes Gewichtiges Argument ist folgendes: gemäss Bundesamt für Statistik waren im Jahr 2008 1’615 Flugzeuge unter 5,7 Tonnen in der Schweiz immatrikuliert. Diese kleine Menge Flugzeuge hat im Jahr 2008 sagenhafte 696’816 Flugbewegungen verursacht. Davon alleine 22’450 ab dem Flughafen Kloten. Und ich spreche hier nur von der privaten Hobbyfliegerei! Was wäre, wenn eine dieser 696’816 Flugbewegungen eine „bösartige ist“?

      Ich hoffe das vor allem die mühsam zusammengetragenen Zahlen von Punkt 3 einigen Lesern ein wenig die Augen öffnen und die Idiotie derer ein wenig umreissen, die uns glaubhaft machen wollen das wir mit zwei überschallschnellen Jets die Schweiz vor einem Terroristen retten können.

      Und für alle die Zweifel an meinen Zahlen haben, hier noch die Quelle:
      Schweizerische Luftfahrt, Jahresstatisik vom BfS

  11. @sergey glaubst du das was du schreibst? Ich denke die USA hat die beste Armee der Welt (Technik und Kampfjetmässig). Selbst sie konnten nicht verhindern, dass 2 Flugzeuge in die WT flogen und ein weiteres in das Pentagon.

    Ein kleines Flugzeug fliegt schneller in ein Gebäude, als unsere Luftwaffe das merkt, gescheige den in der Luft ist.

    Selbst wenn wir 500 topmoderne Kampfjets haben, können wir da überhaupt nichts ausrichten.

  12. @Sergey: hast Du wirklich das Wort „Armee“ und „rentabel“ in einem Satz untergebracht?
    Ich gratuliere Die zu dem belletristischen Orden, der Dir dafür bestimmt – vielleicht von Ueli Maurer – überreicht wird :-D!!!!

  13. @regina: Ich sprach von einer Berufsarmee, welche einen wesentlichen Unterschied zum Milizsystem darstellen, und deshalb nicht rentabel wären.

    @kim88: Was wäre wenn ich nicht glauben würde was ich schreibe? Ich könnte es ja nicht mal verantworten. Klar glaub ich was ich schreibe. Und ich schreibe nicht einfach was zusammen.

    Hast du die letzten beiden Montage DOK geschaut? Wäre noch aufschlussreich gewesen, denn da hat man sehr schön gesehen wer Mist gebaut hat, und wo. Hoffe die USA haben was daraus gelernt.

    Ich sehe schon, man weicht gerne auf andere Länder aus um zu vergleichen. Wieso nimmt man nicht einfach Daten aus unserer schönen Schweiz wie das der tom macht?

    @tom: Klar könnte dies tagtäglich passieren, und dagegen kann man auch nichts machen. Ist das selbe wie bei 9/11, die Flugzeuge waren auch angemeldet und sind reingefolgen. Ich spreche jetzt von Flugzeugen die nicht gemeldet sind und sich nicht gemäss Weisung verhalten.

    Deine Daten sind nicht abzuweisen und klar zu interpretieren, und das mache ich auch, aber dies ausser acht zu lassen wäre zu leichtsinnig. Ein Luftpolizeidienst muss existieren, nicht nur zu unserer Sicherheit.

    Was die Abschaffung der Armee betrifft: Wenn die GSoA so weitermacht ist dies innerhalb kürzester Zeit leider die Wahrheit.

    Und wenn du schon so frei bist und einen Artikel dazu veröffentlichst „Wieso wir keine Luftwaffe brauchen“, wäre ich auch froh darum wenn mein Name dazu erwähnt wird, und nicht einfach nur geschrieben wird „ein Leser von 2lounge“. Wie bereits gesagt, ich stehe zu Dingen die ich gesagt habe. Nur um es klar ausgedrückt zu haben: Ich bin nicht geil darauf bekannt zu werden weil ich die Armee unterstütze. Aber die Erfahrungen die ich in der Armee gemacht habe sind nicht zu ersetzen mit irgendetwas was man im zivilen Leben findet.

    1. Hoi sergey

      Ja, aber wenn du selbst sagst „…und dagegen kann man auch nichts machen…“. Aber für welches Szenario brauchen wir wirklich eine Luftpolizei? Glaubst du ernsthaft, ein Terrorist wäre so dämlich und fliegt mit einem nicht immatrikulierten, oder nicht bei der Bodenkontrolle angemeldeten Flugzeug seinen Kamikaze-Einsatz? Komm schon, so behämmert sind nicht mal Terroristen.

      Nun, betreffend GSoA bin ich mit dir nicht ganz einig. Ich glaube, das dauert noch lange. So lange die SVP grösste Partei ist und zusammen mit den Mitteparteien ein Gros des Parlamentes bildet, so lange wird die Schweiz eine Armee haben. In welcher Form auch immer. Aber abgeschafft wird sie nicht. Auch wenn ich das gerne so hätte, bin ich realistisch.

      Nun, das mit deinem Namen tut mir natürlich leid. Meistens meckern die Leser, wenn man sie mit Namen nennt. Werde das bei dir aber umgehend anpassen.

      Gruss

  14. Ich warte jetzt einfach mal den Ausgang der Initiative ab. Meinereiner wird dafür definitv nicht unterschreiben, auch wenn der GSoA immer wieder neues in die Hände gespielt wird womit sie drohen und Werbung machen können.

    Früher oder später wird das so sein, ich hoffe eher später. Diesen graus möchte ich ehrlich nicht miterleben.

    No Problem. Ernsthaft? ;)

  15. Hey Tom. Nein, die Argumente sind nicht ausgegangen, aber ich will hier nicht weiter darüber diskutieren.

    Vor allem geht es auch darum das wenn zwei Fronten gegeneinander stehen nie auch nur ein gutes Haar an der Aussage des anderen lassen können. Deshalb lasse ich das lieber.

    Einige könnten jetzt denken der ist doch einfach zu faul sich noch weitere Argumente zu überlegen, oder der hat doch gar keine mehr. Weder das eine noch das andere treffen überhaupt zu. Ich bin weder zu faul noch hab ich keine Argumente mehr. Ersteres nicht weil ich leider zu wenig Zeit habe überhaupt noch überall wieder reinzuschauen und zum Thema etwas zu posten, und zum zweiten brauchts leider etwas mehr Wissen was einige hier nicht aufbringen können. (Zudem trifft der Punkt weiter oben exakt zu was einen freien Meinungsaustausch behindert.)

    Falls sich jemand dazu aufraffen möchte, ich wäre schon bereit über das Thema zu diskutieren, aber nicht hier. What ever. See you. ;)

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