Scherben nach Oracle

Vor einiger Zeit wurde Microsystem von gekauft, was bleibt? Ein Scherbenhaufen. Sun unterstütze mehrere „OpenSource“ Projekte, darunter sind auch OpenSolaris und .

OpenSolaris ist ein offenes Betriebsystem, das von Sun Entwickler und freiwilligen entwickelt wurden. Sun nahm die Änderungen von OpenSolaris auf und vermarktete ein kommerzielles System namens Solaris. Nachdem Oracle den neuen Chef ist, wurde die Community um openSolaris fallen gelassen, man wollte sich nur noch um das nicht freie Solaris Produkt kümmern.

Die .org Community ersuchte mehrmals von Oracle eine Stellungsnahme für die Zukunft für das freie Office Paket. Sun verfolgte beim Office ebenfalls die Dual Strategie, aus dem freien Projekt schnürten sie das kommerzielle StarOffice. Oracle gab seit der Übernahme keinen Kommentar über die Zukunft von .org ab. Heute handelt das Projekt selbst.

Passend zum 10-jährigem Jubiläum von OpenOffice, will sich die Community von jeglichen Firmeninteressen befreien. Die neu gegründete „The Document Foundation“ soll das neue wirklich freie Office Paket „“ vertreiben. Das bedeutet, dass OpenOffice neu unter dem Namen vertreiben wird, der Grund dafür ist, dass der Name „OpenOffice.org“ von Sun/Oracle geschüzt ist. , Novell, und viele andere kündigten bereits Unterstützung für die Foundation an. Oracle wurde ebenfalls eingeladen ein Mitglied der Foundation zu werden.


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