Liebe Stadtbaslerinnen: Macht aus dem Nationalrat wieder etwas mehr Volkskammer!

Samuel Rüegger ist kein Bauer und kein Inhaber eines Unternehmens. Er hat keine Aktienpakete und keinen akademischen Titel. Er sitzt in keinem einzigen Verwaltungsrat und hat keine noch so gearteten monetären oder nichtmonetären Beziehungen zur Pharma,-, Versicherungs- oder Finanzbranche. Er hat auch kein Beratungsmandat in einem Unternehmen der Stromwirtschaft.

Über 50% der Nationalrätinnen und Nationalräte sind bekanntlich Unternehmende oder gehören zum Bauernstand.

Entspräche die Zusammensetzung des Nationalrates dem Bild der Bevölkerung, wäre mehr als jede/r zweite EinwohnerIn selbstständig erwerbend – manche mit, manche ohne Subventionen.

Die Finanz-, Versicherungs-, Pharma- und Strombranchen, sowie die Industrie sind durch ihre Interessenvertreter ebenfalls weit überproportional im Nationalrat vertreten.

Nun wäre diese Unabhängigkeit ja schon Grund genug, Samuel nach Bern zu schicken. Doch ganz so einfach habe ich mir meine sehr ernst gemeinte Wahlempfehlung nicht gemacht:

Samuel Rüegger ist hoch intelligent, sozial bewusst und gesellschaftsliberal. Er stellt sich Wirtschaftsfragen ebenso, wie er sich Gedanken macht und immer wieder neue Ideen entwickelt, wie sich freier Unternehmergeist (KMUs) und die Bedürfnisse der Mehrheit der Lohnabhängigen zusammenbringen lassen. Er denkt in grossen Zusammenhängen, ist mutig und taucht immer wieder in neue spannende Themen ein – einfach weil diese Welt so interessant ist. Als positiver und optimistischer Mensch verzweifelt er nicht einmal in seiner Rolle als engagierter Gewerkschafter.

Und: Samuel ist 100% lohnabhängig – so wie der grösste Teil unserer Bevölkerung! Dies garantiert seine Bodenhaftung und seine Kenntnis des realen Lebens der Bevölkerungsmehrheit!

Wer den Nationalrat wieder etwas mehr zur Volkskammer machen will, mischt Samuel Rüegger, 20.04 in seine Liste!

Unterstütze bitte auch Du Samuels Kandidatur.

Herzlichst, Regina Rahmen


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