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Apple Music – ich freue mich!

Apple hat erst kürzlich einen eigenen „Musik-Streaming-Dienst“ (Apple Music) vorgestellt. Das Medienecho – wie immer bei neuen Apple Produkten – war übermässig gross. Bei Apple Music ist dieses Medienecho allerdings gerechtfertig.

Schliesslich konnte Apple mit iTunes bzw. dem iTunes Store bereits in der Vergangenheit die komplette Musik Industrie Revolutionieren und retten.
Ich bin ein grosser Fan von Musik-Streaming. Da ich sehr gerne Musik höre, ein unbegrenztes Datenvolumen auf meinem iPhone habe – kurz: ich bin der perfekte Streaming-Konsument.

Warum freue ich mich auf einen neuen Dienst? Schliesslich gibt es mit Spotify, Deezer, etc bereits viele Anbieter, die Musik über ein Streaming Angebot bereitstellen.

Ich habe viele davon getestet, wirklich glücklich wurde ich mit keinem. Bei Deezer fehlen mir einfach viele Interpreten und Lieder die ich mir gerne anhöre. Spotify ist so ziemlich das unübersichtlichste Programm, dass ich je in meinem Leben gesehen habe, sowohl auf dem Mac wie auch auf dem iPhone. Man kann damit Musik streamen – keine Frage – aber ich finde mich mit der Bedienoberfläche immer noch nicht wirklich zurecht. Zurzeit nutze ich es – mangels Alternative – immer noch.

Egal bei welchem Dienst, etwas störte mich immer gewaltig: die fehlende iTunes Integration. Ich hab meine komplette Musik, Filme, Serien, etc über iTunes organisiert. iTunes ist ein Programm, dass bei meinem Mac permanent offen und auch permanent im Gebrauch ist. Dadurch muss ich zurzeit immer iTunes und auch Spotify offen haben – irgendwie sinnfrei.
Nun freue ich mich auf Apple Music, dass natürlich direkt in iTunes und im iPhone integriert sein wird. Bei Apple geh ich davon aus, dass sie es mit der Benutzerfreundlichkeit und Bedienung ordentlich hinkriegen – schliesslich ist das eine Kernkompetenz von Apple.

Apple Music erscheint ab dem 30. Juni in über 100 Ländern auf der Welt – auch in der Schweiz :-). Um es nutzen zu können, wird wohl am 30. Juni ein iTunes und iOS Update erscheinen, danach der Dienst direkt integriert.

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