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Datenschutz bei rueegger.me – Google Analytics

Liebe Leserinnen und Leser,

Wieder einmal einen Beitrag in eigener Sache. Unser Blog verwendete seit mehreren Jahren Google Analytics, um Seitenzugriffe, Besucherzahlen, etc. auszuwerten.

Google Analytics ist ein grossartiges Tool mit vielen sehr mächtigen Funktionen. Allerdings gibt es etwas negatives – der Datenschutz.
Das Problem an der Funktion ist, dass unsere Besucher bisher ungefragt, zur Datensammelquelle für Google wurde. Bei jedem Seitenaufruf, wurden alle Daten direkt an Google übermittelt – Google Analytics ist sehr weit verbreitet – dieses Vorgehen ist heute leider Standard.

Ab heute ist alles anders. Wir analysieren weiterhin die Daten unserer Benutzer: Nutzen dazu aber inzwischen ein Programm, das auf unserem eigenen Server läuft – es werden keine Daten mehr an Google gesendet.
Um hier die notwendige Transparenz herzustellen eine kurze Liste, welche Daten wir speichern:

  • IP Adresse (damit ein Besucher nur einmal als Besucher deklariert wird)
  • Mit welchem Browser (inkl. Version) sie unterwegs sind. (Hilft bei der Webseitengestaltung)
  • Welchen Artikel sie aufgerufen haben, inkl. wie lange sie da waren. Und das weitere Verhalten (Lesen sie einen anderen Artikel oder Verlassen sie den Blog wieder).
  • Von welcher Webseite sie kommen (Wichtig, welche Webseite verlinkt auf uns? Oder, mit welchem Suchbegriff haben sie uns gefunden?
  • Verwendetes Betriebsystem und Bildschirmauflösung

 
Was machen wir mit diesen Daten?

Diese Daten werden weder verkauft, noch sonstwie an dritte weitergegeben. Wir analysieren diese Daten aus diversen Gründen: Einerseits Designtechnischegründe (welcher Browser, welche Bildschirmauflösung) anderseits auch aus Inhaltsbezogene Gründe, welche Artikel werden oft gelesen welche gar nicht?

Ich will das nicht!

Wir haben grosses Verständnis für alle Besucherinnen und Besucher, die nicht wollen, dass diese Daten bei uns abgespeichert werden. Sie haben zwei Möglichkeiten, sie können in ihrem Browser die „Do not Track“ Option aktivieren.

Wie die Arbeitgeber die Arbeitnehmer ausnehmen!
«Wir machen durch bis morgen früh...»

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