Hängematten Gedanken

Ich habe es geschafft. Eines der Ziele dieses Sommers ist geschafft: Meine eigene Hängematte hängt zwischen den Balkonpfosten. Regengeschützt und mehr oder weniger Windstill präsentiert sich nun diese Oase der Gemütlichkeit. Wer hätte es gedacht. Mit dem Einzug der Hängematte ergeben sich weitere, ungeahnte Probleme. Zum Beispiel vorhin. In welche Richtung soll ich mich nun auf meine Hängematte legen? Mit Blick richtung Rheinknie oder Richtung untergehender Sonne? Eine weitere dieser neuartigen Fragestellungen ist die folgende. Was benötige ich alles auf, oder in der Nähe der Hängematte? iPhone? Festnetztelefon? MacBook? Zeitung? Wasser? Chips? Sonnenbrille? Fragen um Fragen. Da der Auf- beziehungsweise Abstieg von der Hängematte doch einiges an Geschick verlangt, muss man sich schon um das teure IT Equipement sorgen. Nachdem ich mich nun in der Hängematte installiert habe, kreist zu allem Übel noch eine Wespenfamilie um mich herum. Notabene habe ich das MacBook auf den Beinen und eine schlagartige Flucht fällt zugunsten des MacBookes ins Wasser. Nun. Bleibt zu hoffe, das die Wespenfamilie baldeinmal friedlich von Dannen zieht und ich mit meinem MacBook unbeschadet den Abstieg ab der Hängematte schaffe.

Bravo: Gemeinde Eglisau informiert
Aargauer Autofahrer

1 Kommentar

  1. Martin

    Es gibt auch wirklich nichts schöneres als an einem sonnigen Tag in der Hängematte zu baumeln und zu relaxen oder zu lesen. Ein absoluter Luxus den ich mir auch letzten Sommer gegönnt habe. Dieses Jahr war ich allerdings noch nicht drin, ist mir noch zu kalt gewesen.

    Antworten

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Samuel Rüegger

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