Bild: © SBB CFF FFS
Im Januar habe ich auf diesem Blogbeitrag beschrieben, warum ich mein Generalabonnement 1. Klasse gekündigt und stattdessen MyRide ausprobiert habe. Seither sind ein paar Monate vergangen, ich bin weiterhin Teilnehmer des Feldtests und habe das System inzwischen in fast jeder erdenklichen Alltagssituation genutzt. Was sich in dieser Zeit nicht geändert hat, ist meine Begeisterung für das Preismodell. Was sich aber seit Anfang dieser Woche grundlegend geändert hat, ist die Art, wie meine Reisen erfasst werden.
Seit Montag, dem 27. April, läuft im MyRide-Feldtest eine neue Beta-Phase mit der Bezeichnung Be-in/Be-out, in der Branche kurz Bibo genannt. Statt vor jeder Fahrt manuell in der App zu wischen, läuft die Erfassung jetzt vollständig automatisch im Hintergrund. Ich steige ein, ich steige aus, und die App erledigt den Rest. Nach den ersten Tagen mit Bibo möchte ich festhalten, wie sich das anfühlt, wie es technisch funktioniert und warum das aus meiner Sicht ein viel grösserer Schritt ist als nur ein bisschen Komfort.